Letzte Nacht bin ich durch die Neuerscheinungen von Spotify auf das Album Not Waving, But Drowning von Loyle Carner gestoßen. Der Name sagte mir gar nichts und es ist absolut nicht mein Genre, aber irgendwie… Ich habe es dann doch durchgehört, obwohl ich schon kurz davor war, etwas anderes zu suchen. Danach habe ich es nochmal durchgehört, und dann nochmal.

Es hat etwas sehr entspannendes und atmosphärisches. Ich weiß nicht woher die Wirkung genau kommt, aber die instrumental hinterlegten Gedichte und Gespräche gefallen mir besonders gut. Zu Beginn schreibt Loyle (bürgerlich Ben) in “Dear Jean” ein Gedicht an seine Mutter und offenbart, dass er von Zuhause ausziehen wird. Die Antwort seiner Mutter in “Dear Ben” ist wahnsinnig gut und rührend. Ich hätte nicht gedacht, dass ich ein Album, was gar nicht zu meinem Musikgeschmack passt, so sehr genießen kann.

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